Pheromone Presse

Freude dank menschlicher Pheromone

 

Presseberichte über menschliche Pheromone

 

 

Auch bei Menschen wirken Pheromone

Maenner und Frauen kommunizieren miteinander auch durch chemische Signalstoffe, sogenannte Pheromone. Das konnte ein schwedisches Forscherteam jetzt erstmals mit Hilfe der Positron-Emissions-Tomografie (PET) nachgeweisen. Wie sie in der neuesten Ausgabe eines Fachmagazins berichten, erzeugen Pheromone im Hypothalamus, einer speziellen Gehirnregion, deutlich messbare Reaktionen.

Quelle : Morgenwelt Nachrichten

 

 

 

Der Mensch und seine Pheromone

…Dabei habe sich ein “enormer Effekt” eingestellt, berichtete einer der beteiligten Wissenschaftler, Nick Neave: “In der Gegenwart der Pheromone wurden die Männer als viel, viel attraktiver bewertet.” Das erstaunlichste Ergebnis:….”

Quelle : AOL – online Dpa Nachrichten

 

 

 

Männerschweiß ist angeblich Sexy

.. Der Schweiß von Männern ist sexy. Eine britische Studie ergab jetzt : Frauen finden Männer attraktiver, wenn sie deren Schweiß riechen können. Das Geheimnis : Sexuallockstoffe…..”

Quelle : Spiegel – online panorama

 

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Pheromone lösen hormonelle Reaktionen aus

… Als biochemisches Substrat der Wechselwirkung zwischen Geruchssinn und Sexualität wurden die Pheromone identifiziert. Dabei handelt es sich um Geruchsstoffe, die verschiedene hormonelle Reaktionen und Verhaltensweisen induzieren können. Die Ausscheidung der Pheromone….”

Quelle : Fachzeitschrift Universimed / Medizin

 

 

 

Der wahre sechste Sinn

“ ….Jahnke und Merker gehen davon aus, daß Pheromone, leicht flüchtige Lock – und Botenstoffe, in die Nasenhöhle gelangen und sich an der Öffnung des vomeronasalen Organs in Sekreten lösen, die von den Drüsenzellen ausgeschieden werden. Ein Pumpmechanismus befördert die Pheromone über die Länge des Schlauches zu den Sinneszellen. Diese schließlich nehmen die gelösten Botenstoffe über ihre Sinnesfortsätze wahr….”

Quelle : Zeitschrift Geo – Medizin & Psychologie Geoskop

 

 

 

Viagra für die Nase

“…..Der Stoff, der Cathrin unwiderstehlich machen soll, in der USA ist er längst ein Renner. Denn er enthält “ Pheromone “, Sexuallockstoffe, die auf das Unterbewußtsein wirken. Die produziert unser Körper zwar auch selbst…..”

Quelle : Berliner Zeitung – Archiv

 

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Botschaften, die durch die Nase gehen

….Erstmals Pheromone beim Menschen nachgewiesen. Bestimmte Ausdünstungen, sogenannte Pheromone, spielen bei Tieren eine maßgebliche Rolle als Erkennungs-, Warn- oder Sexuallockstoffe. Ob auch Menschen über solche stets unbewußt wahrgenommenen Botensubstanzen kommunizieren, war bislang unklar. Jetzt haben zwei US-Forscherinnen erstmals einen Beweis dafür geliefert, ……”

Quelle : Berliner Zeitung – Textarchiv

 

 

 

First human pheromone spotted

..Woman of reproductive age secrete substances from their armpits that appear to delay or accelerate the menstrual periods of other woman….”

Quelle : Daily inScight Academic Press

 

 

 

Das moderne Lexikon der Sexualität – Körperduft

… Duftsignale sind Geheimwaffen, den sie aphrodiesieren uns, ohne dass wir es bewusst wahrnehmen, Frauen ( die nicht die Pille nehmen ) empfinden Männerschweiß nur während ihrer empfängnisbereiten Tage als angenehm..”

Quelle : Focus – Online Gesundheit Körperduft

 

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Das schrieb der Stern

„… Bei Tieren kennt man sie schon länger – jetzt weiss man, dass auch das Verhalten des Menschen von kaum wahrnehmbaren Substanzen gesteuert wird. Wissenschaftler finden immer neue Beweise, dass diese in der Haut produzierten, meist geruchlosen Pheromone über Lust und Liebe, Sympathie und Sex entscheiden“.

„… Das Riechorgan erschnüffelt nicht nur betörendes Parfüm oder abstossenden Körpermief, es kann auch geheimnisvolle Lock- und Botenstoffe orten, die Pheromone. Sie steuern beim Menschen viele Emotionen, sexuelle Anziehung wie Partnerwahl. Obwohl sie meist geruchlos sind und nur in winzigsten Spuren durch die Luft schweben, bestimmen sie, wer uns sympathisch ist -und wer nicht. Sie stecken wie unsichtbare Kuppler hinter der Liebe auf den ersten Blick, die strenggenommen „Liebe auf den ersten Riecher“ heissen müsste. Auch an den sprichwörtlichen Frühlingsgefühlen sind die erst in den letzten Jahren entdeckten „Botenstoffe“ beteiligt. Wenn der Winter vorbei ist, Mantel und Mütze eingemottet sind und kein Schnupfen mehr die Nase verstopft, kommt ihre grosse Zeit. Ungehindert können die geheimen Verführer jetzt aus den Dekolleté’s entweichen. Ihre volle Wirkung entfalten sie, wenn sie in eine „fremde“ Nase wehen und dort auf das „Vomeronasalorgan“ treffen. Das nur einen Zentimeter lange… Sinneswerkzeug … haben die Forscher erst vor kurzem wiederendeckt. “

Randvoll mit Pheromonen, so der Neurophysiologe Luis Monti-Bloch von der University of Utah in Salt Lake City, ist die vom Aussenrand der Nasenflügel zu den Mundwinkeln verlaufende Nasolabialfurche. Und genau in sie stossen beim Küssen die Nasenspitzen der Schmuser hinein. Professor Monti -Bloch: “ Wahrscheinlich ist der Kuss ein Ritual, das vor allem dem Erschnüffeln von Pheromonen dient“

„… Professor David Berliner, einer der Entdecker der geheimen Verführer, stuft das VNO gar als „unseren drittwichtigsten Sinn“ ein.“

„… Denn die chemische Kommunikation spielt auch bei uns Menschen eine Schlüsselrolle.“Das VNO reagiert blitzschnell auf jeden Pheromonhauch: Bereits nach einer zehntausendstel Sekunde sind physiologische Verändern messbar. Monti-Bloch: „Ein Beweis, dass vom VNO Nervenbahnen direkt zum Gehirn führen, denn nur sie können eine deart rasche Reaktion bewirken.“Das bestätigt Psychologie-Prof. W. Langthaler: „Monti-Bloch habe klar bewiesen, dass das VNO über Reizleitungen mit dem Gehirn verbunden ist“ Der winzige Detektor für die Lockstoffe in unserer Nase ist so empfindlich, dass viele hochmoderne Analysegeräte Mühe hatten, mitzuhalten. Die VNO der Versuchspersonen von Monti-Bloch sprachen bereits auf 30 Pikogramm Pheromon an – das sind 30 Millionstel Teile eines Milliardstel Milligramm.“

„… Berliner hat bisher fünf Millionen in die Forschung gesteckt. Das nötige Kleingeld verdient er mit seiner Parfümkreation“.

„… Die Essenz, als Herren- und Damenversion im Handel, scheint zu wirken, denn sie verkauft sich bestens“

 

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Aus der Bunte Illustrierte

Düfte – die heimlichen Herzensbrecher

Der Weg in mein Herz führt über meine Nase. Ein moderner Report über die Weisheit des Sprichwortes: Ich kann dich (nicht) riechen.

Gerüche können Ihre Gefühle beherrschen
„…Doch die Düfte beherrschen auch die Normalnase, unbewusst. Denn instinktiv tasten wir noch immer jedes Gegenüber mit dem Geruchssinn ab, vor allem, wenn es uns gefällt. Das steht fest: Liebe geht durch die Nase. Jeder Mensch riecht völlig anders.“
„…Sicher ist: Jeder Mensch verströmt seinen ganz persönlichen Duft.

Für die Partnerwahl entscheidend sind jedoch besondere Sexuallockstoffe, sogenannte Pheromone, die der Körper bei Erregung in rauhen Mengen ausscheidet. In der Tierwelt sind diese Lockstoffe ein gängiges, nicht wegzudenkendes Mittel der Arterhaltung. Per körpereigenem Aphrodisiakum zieht die Schmetterlingsdame paarungswillige Männchen aus dem Umkreis von Kilometern an, bezirzt die Hündin den Rüden, versetzt der Eber die Sau in willenlose Wollust.“

Sex-mit Garantie: durch Pheromone
„Dieselben Pheromone wie beim Eber finden sich denn auch im Achselschweiss des Mannes. Diese anziehenden Ausdünstungen haben Ihre Wirkung noch nie verfehlt. Bei Volkstänzen in Griechenland und auf dem Balkan bringen die Tänzer ihre Partnerinnen in Ekstase, indem sie ihnen schweissgetränkte Taschentücher um die Nase wedeln.“
„…Das Phänomen wurde in einer US-Studie natürlich auch schon wissenschaftlich untersucht.“
„…Der Erfolg hat einen einfachen Grund: Der Geruchssinn lügt nicht. Während Sinne wie Sehen und Hören vom Grosshirn, dieser rationalen Verarbeitungsstätte von Informationen, aufgenommen und weitergeleitet werden, führt von der Nase eine Direktleitung zum limbischen System.“

Riechen und Fühlen gehört zusammen
„Dieses Zentrum im Gehirn ist für Gefühle und Instinkte zuständig. Dort ist eine Selbsttäuschung nicht möglich. Düfte entscheiden über Sympathie oder Antipathie, lösen Assoziationen und Emotionen aus, rufen Erinnerungen wach. Und beeinflussen auch unser Handeln, ob wir nun wollen oder nicht. Schon der leichte Hauch eines Duftes kann den Verstand kurzfristig ganz ausser Kraft setzen.“

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Auszüge aus einem Bericht in der Schweizer Zeitschrift Facts

Gerüche regieren den Sex

Sympathie geht durch die Nase.

Facts: Herr Pollmer, Sie behaupten, mit dem Vomeronasal-Organ hätte der Mensch, analog dem Tier, ein Sensorium für Sexuallockstoffe. Wozu taugen diese Pheromone?

Udo Pollmer: Sie regulieren das Paarungsverhalten. Dazu muss ich erklären, wie die Natur auf die blöde Idee mit dem Sex kam. Der Aufwand ist ja ungeheuer. All die Beziehungskisten! Aber durch Sexualität kann genetische Information stärker als bei ungeschlechtlicher Vermehrung gemischt werden. Wir erzielen damit einen evolutionären Vorteil. Dank unseres Sexes haben Bazillen stets etwas Neues zu knacken.

Facts: Pheromone helfen uns, den idealen genetischen Cocktail zu mixen?

Pollmer: Ja, wir sehen Menschen schliesslich nicht an, ob sie ein ähnliches oder differentes Erbgut haben. Es ist so, dass Pheromone entsprechend unserem Immunsystem gebildet werden. Beim Schwitzen hüllen wir uns in eine Duftwolke, an der der andere – unbewusst – erkennen kann, ob sich unser Immunsystem von seinem unterscheidet.

Facts: Wie spüren wir das?

Pollmer: Wir fühlen Sympathie oder Antipathie. Jeder kennt das: Man trifft eine Frau, die man nicht attraktiv findet. Trotzdem erotisiert sie einen. Alle Kumpels sagen: „Um Gottes willen, du spinnst ja!“ Das ist die Wirkung der Pheromone. Die Biologie interessiert sich für die Gesundheit der Kinder. Und für nichts anderes.

Facts: Die Sozialwissenschaften haben uns aber etwas anderes erzählt.

Pollmer: Mit diesen biologischen Mechanismen haben wir endlich ein Modell zur Hand, um Dinge zu verstehen, die nur als Theorie der Geisteswissenschaften existierten. Wir müssen nicht mehr immer eine böse Oma im Lebenslauf verdächtigen, wenn es in der Partnerschaft Probleme gibt. Diese Neigung, nach Kindheitstraumata zu fahnden, hat sich in der Psychoanalyse breit gemacht: Aber da ist nicht immer ein Kindheitstrauma.

Facts: Was wäre, wenn wir einen bewussten Zugang zum Vomeronasalen Organ hätten?

Pollmer: Mit jedem Atemzug sähen wir den anderen psychisch splitternackt. Wir wüssten, wer mit wem ins Bett möchte, wer Angst hat. Diese Informationen würden dauernd auf uns einströmen. Die Menschheit wäre nicht mehr zu kulturellen Leistungen in der Lage.

 

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